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Rund um den Jungferweiher Drucken E-Mail
Kurzinfo: Jungferweiher

Vogel- und Naturfreunde schwärmen gerne von einem Freilandzoo, wenn sie ihre Blicke über die Flächen des Jungferweihers schweifen lassen.

Spaziergang um den Jungferweiher
Vogel- und Naturfreunde schwärmen gerne von einem Freilandzoo, wenn sie ihre Blicke über die Flächen des Jungferweihers schweifen lassen. Besonders beeindruckend ist das im Frühjahr und Herbst, wenn Zugvögelscharen die Landschaft als Raststätte nutzen und selbst professionelle Vogelkundler in helle Begeisterung versetzt werden. Aber auch im restlichen Jahresablauf füllen seltene Federkleider die Objektive zahlreicher Fotografen. So lautet unser Thema zum Spaziergang auch: „Rund um die Jungfrau und ihre gefiederten Freunde“. Etwas mehr als 3,5 Kilometer beträgt unser Rundweg, der mit Zwischenstopps und wegen der gut begehbaren Wege keine besondere körperliche Fitness abverlangt. Selbst für Rollstuhlfahrer ist die Route bei trockenem Wetter bestens geeignet. Die blauen Sternchen halten Sie auf der Zusatzroute immer auf dem rechten Weg.
Der Weiher im Besonderen
Um es vorwegzunehmen: Wir durchwaten nachstehend keineswegs „Ulmens sündige Seemeile“, wenngleich eine oft gehandhabte aber falsche Schreibweise (Jungfernweiher) die Phantasie nähren mag, es handele sich um ein Paradies für Erotomanen. Des Weihernamen Ursache ist einzählig und die Vergangenheit der hier in Erinnerung gehaltenen Jungfrau nur schöne Dichtung, die auch noch von anderer Stelle herrührt. Der Jungfrau ursprüngliches Domizil finden wir etwa 2,5 Kilometer von hier entfernt in nordöstlicher Richtung, in einem vom Volksmund überlieferten „Jufferweiher“. Dort hat der Sage nach ein sittenstrenger Vater seine Tochter in einen Turm einmauern lassen, nachdem sie sich unsittlich und dazu noch ganz unstandesgemäß mit einem ihrer Diener eingelassen hatte. Den Ort des „Strafvollzugs“ nennen Urkunden des 17. und 18. Jahrhunderts auch das „Juffer – Elsa – Lehen“, wohl eine Dame, die bereits zu Beginn des 15. Jahrhunderts als „Jungfrau von Antweiler“ und Lehensfrau auf der Ulmener Niederburg in Erscheinung tritt. So darf man der Sage wohl auch ein gewisses Maß an Wahrheit abgewinnen. Nun schwebt der Jungfrau werbewirksame Aura seit den 1950er Jahren über dem Gewässer, das bis dahin immer nur der „Große Weiher“ genannt wurde, und seitdem zieht der Jungfrau fortwährender Liebreiz hier alljährlich unzählige Scharen bunter Vögel an.
Was mag eine dort lebende „Urzeitjungfrau“ wohl empfunden haben, als plötzlich die Erde unter ihren Füßen heftig zu beben begann? Sehr viel Zeit zum Nachdenken wird der Dame wohl kaum noch verblieben sein, bevor eine gewaltige Detonation alles Leben im weiten Umkreis erloschen ließ. Wissenschaftler der Johannes – Gutenberg – Universität in Mainz haben jüngst herausgefunden, dass die Weihersenke der Rest eines ehemaligen Maares ist, das vor etwa 120.000 Jahren eruptierte. Kernteufen und andere Bodensondierungen zeigten ihnen, dass die Kratersohle etwa 140 Meter unter dem jetzigen Geländeniveau gelegen haben muss und der Kraterdurchmesser über 1.500 Meter auseinander klaffte, ein wahrer Höllenschlund – einer der größten seiner Art in der gesamten Eifel, wie es die Geologen bestätigen. Dennoch ist das Ausmaß dieser gewaltigen Naturkatastrophe nur noch schemenhaft im Landschaftsbild zu erkennen. Die sanften Neigungen des verbliebenen Kratertrichters täuschen indes auch darüber hinweg, dass auf den Kraterrändern ursprünglich mächtige Tuffwälle lagerten, die schon kurze Zeit nach der Eruption mit anderem Nebengestein in den Trichter zurückrutschten. Etwa 50 bis 70 % des Kraters wurden so verhältnismäßig früh wieder verfüllt. Besonders intensiv scheint das im Übergang zu einer Kaltphase vor etwa 111.000 Jahren gewesen zu sein, in deren Schichten die Geologen große Blockrutschungen feststellten, die auf ein starkes Erdbeben in hiesiger Region hinweisen. Nachfolgende Klimazyklen hinterließen Löß- und Tonschichten, und als dann vor etwa 27.000 Jahren wieder eine anhaltende Kälteperiode mit mächtigen Flugsandablagerungen einsetzte, war es um den Fortbestand des alten Maares geschehen. Etwa 2.000 Jahre später soll es bereits weitgehend verlandet gewesen sein.
Einen ersten Weiherdamm erfahren wir aus einer Burgfriedensatzung im Jahr 1399, worin sich die Vertragspartner verpflichteten, dass der Damm am Weiher zur „Festigung“ der Burgfreiheit gehalten und die Nutzung des Weihers wie von alters her überliefert erfolgen soll. Anscheinend erinnerte man sich jetzt wieder an ein Wasserschutzsystem, hinter dem sich offensichtlich schon römische Menschen sicher fühlten. So diente der Weiherdamm einer Wasserrückhaltung, die sich über einen Tunnel durch den Tuffwall dem jetzigen Maar dosiert zuführen ließ und gewährleistete, dass ein gegrabener Wasserkanal entlang der westlichen Burgbergflanke sich auch während der Trockenmonate vom Maar aus fluten ließ. Heute lässt sich per äußeren Sichtkontakt kaum mehr feststellen, wie der historische Baumeister mit primitiven Messinstrumenten einen Tunnel über etwa 145 Meter Länge, mit einem Höhenunterschied von etwa 10 Metern, ziel- und höhengenau zu brechen wusste. Ein ehemals über dem Haupttunnel liegender richtungsweisender Hilfsstollen mit zwei Teufschächten, die das Gefälle des Haupttunnels fixierten, sind beim Eisenbahnbau in den 1890er Jahren angeschnitten und überbaut worden. Das Grabungsbild, das wir nur noch im Tunnelinnern beobachten können, entspricht jedoch genau dem, wie es ein römischer „architectus“ im zweiten nachchristlichen Jahrhundert projektiert hätte. Damit erfährt Ulmen aus der „Gunst“ des Eifelvulkanismus neben zwei namhaften Naturdenkmälern auch ein beachtliches Baudenkmal, das in hiesigen Gefilden seinesgleichen sucht. Aber auch des Volkes Mythus kommt hier nicht zu kurz, den man überall dort antrifft, wo es an realen Situationseinschätzungen mangelte oder wo man Kinder wegen drohender Unfallgefahren fernhalten wollte. Pfarrer Johann Hubert Schmitz erzählt uns Mitte des 19. Jahrhunderts, vom Ulmener Volksmund überliefert, dass im oberen Hilfsstollen – auch das Kämmerchen genannt – eine Frau ohne Kopf säße, die fortwährend am Spinnen sei. Sie habe sich während eines Krieges dorthin geflüchtet, sei jedoch daselbst gemeuchelt worden.
Zumindest die Herren des Mittelalters erkannten in der angestauten Wasserfläche den nützlichen Nebeneffekt, Bratpfannen und Bäuche zu füllen und züchteten dort auch Karpfen. Eine Rechnung aus dem Jahr 1644 verweist auf einen Fang von 560 Karpfen, die damals in verschiedene Küchen verteilt wurden. 22 Jahre später notierte man, dass der obere alte Weiher verdorben sei, 1500 Karpfen verendet wären und man gedenke, aus dem Teich Wiesen zu machen. Das scheint bereits ein Jahr später der Fall gewesen zu sein, als man dafür „Seegräber“ anheuerte. Im unteren Weiher züchtete man hingegen weiter Karpfen, wie wir das in einem Einkommensverzeichnis aus dem Jahr 1736 erfahren. Zuchtergebnisse und Fangquoten der folgenden Jahre kennen wir leider nicht, wissen hingegen aber, dass auch der Damm dieses Weihers 1885 aufgebrochen wurde. Feuchte Gründe wurden per Drainage entwässert und das Grundwasser mit auftretendem Oberflächenwasser in ein Bachbett gespült, über das sich schon das alte Maar einen Abfluss suchte, teilweise aber auch dem jüngeren Maar zugeführt wurde.
Mit Baubeginn des Westwalles 1938 und einer stärkeren Truppenbelegung in den Eifelgemeinden, stellte die Deutsche Wehrmacht Ansprüche auf sauberes und hygienisch einwandfreies Wasser im Eifelraum. Dazu gesellten sich mehrere Ortschaften aus dem Raum Kaisersesch, die einen Anschluss an den Wasserversorgungszweckverband Lutzerath anstrebten, der wiederum seit 1927 sein Wasser als natürliches Filtrat aus der direkten Umgebung des Ulmener Maares bezog. Doch dessen Kapazität hätte man damit überfordert und auch der Naturschutz hätte mit weiteren Wasserentnahmen großen Schaden genommen. Inmitten der nun aufkommenden Zänkereien erinnerte man sich wieder an den historischen Wassergang zwischen Weiher und Maar, und wieder waren es Karpfen, die des Rahmen Freiraum füllen sollten. So forderte der Reichsnährstand 1938, dass der trockengelegte Weiher im Rahmen eines Vierjahresplanes wieder per Dammanlage zwecks Gewinnung einer Fischteichanlage zu fluten sei, um der höchstmöglichen Nutzung deutschen Bodens gerecht zu werden. Dagegen wagte kaum jemand zu protestieren und heutzutage sind damit alle zufrieden. Der Zulauf des Weiherwassers gewährleistet eine verhältnismäßig gleichbleibende Füllung des Maares und des dortigen Grundwasserspiegels, passionierte Angler können nun an zwei Gewässern ihre Fangschnüre auslegen und der Juffer neue Heimat entwickelte sich zu einem überregional geschätzten Vogelschutzgebiet. Über einen naturnahen Rundweg lassen sich unvergessliche Sichtkontakte zu den bunt gefiederten Gästen der Jungfrau knüpfen, doch sollte man stets einen respektierlichen Abstand zu ihnen wahren.
Der Weiher im Allgemein
Die Jungfrau bietet uns mehrere Türchen an, über die sie zu erreichen ist; wir wählen das bei (1) in der Höchstberger Straße gegenüber der Hausnummer 4. Sofern Sie mit dem Auto anreisen, haben Sie am Beginn des Spazierwegs beste Parkmöglichkeiten unmittelbar hinter einer Gleisanlage. Gleich hier lässt sich ein erster Eindruck über die ehemalige Kratergröße verschaffen: Soweit das Auge den näheren Horizont erfasst, erkennt man noch durch sanfte Konturen die ursprüngliche Kraterkrone. Dazu muss man sich in zentraler Lage nur noch ein Loch von etwa 140 Meter Tiefe vorstellen, um das Ausmaß der damals gewaltigen Detonation erkennen zu können; und dennoch hat die unserer Mutter Erde kaum ein Rülpsen abgezwungen. 1815 flog auf der indonesischen Insel Sumbawa der Berg Tambora in die Luft, was die größte historisch bekannte Vulkaneruption der Neuzeit überhaupt gewesen sein soll, deren potenzielle Sprengkraft die Fachwelt mit etwa 60.000 Hiroshima – Atombomben gleichsetzt. Im Vergleich dazu soll der Mount St. Helens – Ausbruch (USA) im Jahr 1980, dessen rund zwei Kubikkilometer eroptierten Erdmassen sich mit dem hiesigen Krater vergleichen lassen, um die 150 – fache Gewalt geringer gewesen sein. Angesicht einer rein rechnerischen Möglichkeit, dass hier demnach einmal die Explosionskräfte von 300 bis 400 derartiger Bomben gewirkt haben mögen, lassen uns mit einem leichten Schaudern den Spaziergang beginnen, den wir über einen ersten rechts abgehenden Weg einschlagen.
Auf einer Steinbrücke stehen wir bei (2) vor dem Weiherdamm, der eine mechanische Schleusenanlage überdeckt. Optisch weniger vorteilhaft, jedoch ungemein nützlich, drehen sich davor Maschinenelemente, die unerwünschte Nährstoffe und Phosphate aus dem Wasser filtern, das dem Maar zugeführt wird. Direkt unter uns liegt ein Verteilungssystem, das bis zum Eisenbahnbau in den 1890er Jahren über den linken Abgang abfließendes Wasser in ein offenes Bachbett einleitete. Hingegen dient die rechte Schleuse der Wasserzuführung ins Maar, einer jahrhundertealten Tradition zufolge, die im vorstehenden Text beschrieben oder während eines Maarspaziergangs detaillierter zu erfahren ist. Aus Sicherheitsgründen wurde der Tunnelmund in den 1960er Jahren verrohrt und zugeschüttet.
Oft hört man sie weiter, als man sie sieht; gemeint sind die Feldlerchen, die uns von März bis November mit ihren trillernden und flötenden Gesangselementen in die Weiherwiesen bei (3) locken und uns mit ihrem optimistischen Verhalten förmlich anstecken. Offensichtlich wurde ihnen das bereits als Nestheckchen mit in die „Wiege“ gelegt. Als noch flugunfähige Junge verlassen sie bereits nach neun bis zehn Tagen das Nest, sind aber erst nach etwa 20 Tagen flügge. Hier sei die Lerche stellvertretend für unzählige andere Bodenbrüter genannt, wegen derer die landwirtschaftliche Wiesennutzung sehr strengen Auflagen unterliegt. Hoch oben verkünden Rotmilane mit einem „pia“ oder „wijuh“ ihre Lufthoheit, und nicht selten erfährt man einen Fischadler, der sich beim Kröpfen seiner Beute kaum stören lässt. Die schlägt er mit Vorliebe an der östlichen Weiherseite, dem so genannten „Torfloch“, wo in den 1920er Jahren Torf gestochen und im Bereich des schräg gegenüberliegenden Campingplatzes industriell zu Briketts gepresst und getrocknet wurde.
Eine ökologisch wertvolle und optisch bezaubernde Hochstaudenflora lädt uns bei (4) zur Rast auf einer Ruhebank ein. Sie ist Rückzugs- und Kinderstube der Sumpf- und Wasservögel des Weihers zugleich. Über 220 Arten, zu Wasser und zu Land, haben Vogelkundler in den letzten 20 Jahren im unmittelbaren Weiherbereich kartieren können. Das sind mehr als die Hälfte aller in Deutschland freilebender Vogelarten, wobei selbst solch seltene Vertreter wie Odinswassertreter und Orpheusspötter auch hier schon beobachtet wurden. Ziehen wir ein von Wissenschaftlern gezogenes Resümee ob dieser Artenvielfalt, dann hatten wir bisher alle ein Riesenglück, dass es uns überhaupt noch gibt. Unsere eigene Art, das heißt wir Jetztmenschen, mit der Kunst komplexe Tätigkeiten ausführen zu können, gibt es erst seit 0,00001 Prozent der Erdgeschichte und es bedarf einer weiteren Glückssträhne, um auch weiterhin auf ihr präsent sein zu dürfen. Allein schon aufbrausende Damen bringen uns manchmal der Verzweiflung nahe, wie „Wiebke“, die 1984 im angrenzenden Bereich große Flächen hochstämmiger Fichtenkulturen zu Fall brachte. Damit bot sich allerdings auch die Gelegenheit Aufforstfehler der Vergangenheit zu korrigieren.
Gottlob wurden nach „Wiebke“ naturnahe Wiederaufforstungen zum beherrschenden Thema in der Forstwirtschaft und von Stürmen unbeschadete Naturwaldzellen mehr denn je sich selbst überlassen; sie wurden „in Pflege gelegt“, wie es Forstwirte bezeichnen. So empfehlen wir ganz im Naturgenuss eines Johann Wolfgang von Goethe: Ich ging im Wald so für mich hin, und nichts zu suchen, dass war mein Sinn“, eine kleine Exkursion zum Punkt (5). Geschäftige Betriebsamkeit oder gar übertriebener Freizeitaktivismus dürfen Sie hier nicht erwarten, dafür aber umso mehr die Stille des Waldes mit der Vielfalt heimischer Laubhölzer; inklusive eines Vogelkonzerts in Dur und Moll. Nun sind wir nicht die ersten, die diesen Weg gehen, den haben schon Menschen vor über 2000 Jahren beschritten. Ganz am Ende unseres Sonderstreifzugs liegen verstreut unterschiedlich große Hügelgräber im Gelände – wohl aus der mittleren bis späten Keltenzeit. Von einer dortigen dreiteiligen Anlage mit Wällen und Gräben umgeben berichteten Archäologen schon vor über 100 Jahren. Man vermutet innerhalb derer jene Refugien, wo so genannte Druiden medizinische, ethische und rechtliche Belange einer Sippe hüteten und wo sie den Kontakt zu den Göttern suchten. Weil wir aber den Aufenthaltsraum der Sippe nicht kennen und auch nicht erwarten dürfen, dass uns ein geschnäuzter Herr mit einem Schoppen Met begrüßt, können wir unseren Spaziergang fortsetzen. Das geht am schnellsten zurück über den Weg zum Ausgangspunkt (4) oder aber über einen nordwestlich abgehenden Waldweg, der mit blauen Sternchengekennzeichnet ist. Dann entziehen sie allerdings ihrem Blick über knapp 2300 Meter, die Sicht auf den Jungferweiher, haben aber Gelegenheit sich einer artenreichen Waldblumenwiese zu erfreuen.
Egal welchen Weg Sie einschlagen, in beiden Fällen erreichen Sie wieder das nördliche Weiherufer, wo jüngst ein separater Lebensraum für Wasseramphibien angelegt wurde, die sich unseren Blicken aber gerne entziehen. Nicht zu übersehen ist bereits von hieraus der Beobachtungsstand einer örtlichen Vogelschutzgruppe bei (6). Klappbare Sichtluken lassen dort die Tagesabläufe der vielen Schilf- und Wasserbewohner zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Ganz ungestört und mit Fotoobjektiven ausgerüstet, geht das allerdings am besten von der öffentlich nicht zugänglichen oberen Etage. Zwecks einer Zugangserlaubnis steht Ihnen der Verkehrsverein als Vermittler gerne zur Verfügung. Hier endet nun unsere illustrierte Wanderführung, aber noch lange begleiten uns die Abschiedsgrüße „görg“, „krik“, „krüg“, oder „köw“ von Haubentaucher, Krickente, Teich- und Blesshuhn.
Einkehrmöglichkeit: Gaststätte am Campingplatz und Cafèteria im Seniorenheim
Manfred Dietzen
 
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